Fußnoten

1 Provinzialrömische Archäologie, Glacisweg 7, D-79098 Allemagne. Für die Beratungen zu dieser Arbeit habe ich Irwin Scollar und Rien Polak herzlichst zu danken. Klaus Kortüms ideenreiche Unterstützung sowie seine Hilfe bei der Formgebung der Graphiken haben diese Arbeit mitgestaltet.

2 Haalebos/Mees/Polak 1991; Mees 1995.

3 Wenige Ausnahmen scheinen diesen Regel zu bestÄtigen: eine Dekoration des Calvos mit Randstempel Patricius (Liste 2); eine nicht intradekorativ signierte Drag. 37 mit Stempel des Aplastus am Standring (Mees 1995, Katalog); Bodenstempel MARTIALISFE auf Form Drag. 37 (Fiches/Genty 1980, 299, 351).

4 Polak 1989, Fig. 8.

5 Cf. Mees 1995, Amandus; Bassus, L. Cosius; Senilis; T. Flav. Secundus; Senovir; Rosette I et II.

6 Sämtliche Daten stammen aus Mees 1995. Eine Korrespondenzanalyse kann als eine Hauptachsenanalyse bezeichnet werden, wobei die Spalten- und Zeilen-Profile mit den durchschnittswerten der Profile der Spalten und Zeilen einer Matrix mittels X2-Distanzen verglichen werden. Cf. Benzeacutecri/Benzeacutecri 1973; Greenacre 1984, 42; Madsen 1988.

7 Mees 1995, Taf. 159.

8 Für eine übersicht des Forschungsstandes: Fasold 1993, 47.

9 Fasold 1993, Grab 41; 175; 191; 194; 253.

10 Ricken/Fischer 1963; Ludowici/Ricken 1942.

11 Bernhard 1981; Bittner 1986; Mees 1993.

12 Bittner 1986, Tabelle 6.

14 Cf. Greenacre 1993, 171ff. Die Anteile an der Gesamt-Inertia sind in Liste 3 widergegeben.

15 Vor allem die Position von Ianu I muß als Signifikant angesehen werden weil der Gebrauch seines Punzenvorrats eine abweichende Varianz aufweist (Liste 3). Bei den Punzen besitzen vor allem die Motive Ricken/Fischer 1963, P3; P145; K19 stark abweichende Inertia-Anteile.

16 Siehe Kortüm/Mees 1996.